Mar
15
5:00 PM17:00

G. Faure - Requiem

und weiteren Werken von Théodore Dubois, Louis Vierne, Léo Delibes

Stephanie Pfeffer, Sopran
Jean-Luc Waeber, Bariton

Le Chœur du Collège Sainte-Croix de Fribourg
Vincent Perrenoud, Gabriel Abraham Ávila Martínez, orgue

Jean-Louis Raemy, Leitung

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R. Keiser - Markuspassion
Mar
25
7:30 AM07:30

R. Keiser - Markuspassion

Internationales Bachfest Stuttgart

Solomon’s Knot

Zoë Brookshaw, Stephanie Pfeffer
Kate Symonds-Joy, Nathan Mercieca
Thomas Herford, Gwilym Bowen
Jonathan Sells (Artistic Director), Alex Ashworth

Violin I George Clifford (leader)
Violin II Gabi Jones
Viola Joanne Miller, Nichola Blakey
Theorbo Toby Carr
Cello Kate Conway
Double Bass Jan Zahourek

Organ & Harpsichord William Whitehead

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R. Keiser - Markuspassion
Apr
3
3:00 PM15:00

R. Keiser - Markuspassion

Thüringer Bachwochen

Solomon’s Knot

Zoë Brookshaw, Stephanie Pfeffer
Kate Symonds-Joy, Nathan Mercieca
Thomas Herford, Gwilym Bowen
Jonathan Sells (Artistic Director), Alex Ashworth

Violin I George Clifford (leader)
Violin II Gabi Jones
Viola Joanne Miller, Nichola Blakey
Theorbo Toby Carr
Cello Kate Conway
Double Bass Jan Zahourek

Organ & Harpsichord William Whitehead

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R. Keiser - Markuspassion
Jul
10
7:30 AM07:30

R. Keiser - Markuspassion

York Early Music Festival

Solomon’s Knot

Zoë Brookshaw, Stephanie Pfeffer
Kate Symonds-Joy, Nathan Mercieca
Thomas Herford, Gwilym Bowen
Jonathan Sells (Artistic Director), Alex Ashworth

Violin I George Clifford (leader)
Violin II Gabi Jones
Viola Joanne Miller, Nichola Blakey
Theorbo Toby Carr
Cello Kate Conway
Double Bass Jan Zahourek

Organ & Harpsichord William Whitehead

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Mar
14
8:00 PM20:00

G. Faure - Requiem

und weiteren Werken von Théodore Dubois, Louis Vierne, Léo Delibes

Stephanie Pfeffer, Sopran
Jean-Luc Waeber, Bariton

Le Chœur du Collège Sainte-Croix de Fribourg
Vincent Perrenoud, Gabriel Abraham Ávila Martínez, orgue

Jean-Louis Raemy, Leitung

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Festival Alte Musik Zürich
Feb
28
to Mar 8

Festival Alte Musik Zürich

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Passaggio - Von Übergängen und neuen Pfaden

44. Festival Alte Musik Zürich
21. Februar - 08. März 2026

Das erste Festivalprogramm unter neuer Leitung widmet sich thematisch dem Übergang: innerlich, äusserlich und sprichwörtlich.

Mit einem Thementag wird das Festival eröffnet: Spuren der Flucht ist der Titel des Buches des Fotojournalisten Klaus Petrus, der in dieser Kooperation mit dem Kulturhaus Helferei seine Bilder ausstellt. In einem Podiumsgespräch werden Klaus Petrus und Matthias Klenota vom ensemble histoirefuture von persönlichen Geschichten und künstlerischen Reflexionen über Flucht und Migration erzählen. Bei einem anschliessenden Apéro ergibt sich die Gelegenheit für Austausch und Begegnung. Am Abend eröffnet das ensemble histoirefuture das Festival mit dem ersten Konzert zu Musica Transalpina.

Klaus Petrus,
Matthias Klenota

Sa 21.02. 16.30h
Kulturhaus Helferei

ensemble histoirefuture
Sa 21.02. 19.30h
Kulturhaus Helferei

In Angelo Polizianos Fabula di Orfeo musiziert Le Miroir de Musique die Geschichte von Orfeo und begibt sich auf Wege zwischen dem Diesseits und dem Jenseits. Einem realen Weg im 17. Jahrhundert folgt das Cellini Consort, das in Musica Transalpina II musikalisch die Route des Reisetagebuchs (1611) von Thomas Coryat verfolgt.

Le Miroir de Musique
So 22.02. 17.00h
Johanneskirche

Cellini Consort
Fr 27.02. 19.30h
St. Anna-Kapelle

Einem Übergang in der Musikgeschichte widmet sich das britische Ensemble Solomon’s Knot: Mit wiederentdeckten Werken von George Jeffreys rücken sie einen Komponisten ins Rampenlicht, der die stilistische Brücke zwischen Byrd und Purcell schlägt.

Solomon’s Knot
Sa 28.02. 19.30h
Fraumünster

Der Tenor Julian Prégardien präsentiert gemeinsam mit Els Biesemans eine sehr besondere Winterreise. Im Rahmen von Clara! – einer neuen, von Pianistinnen kuratierten Konzertreihe – erklingt der Zyklus nun in Liedgruppen unterteilt und im Wechsel mit Klavierwerken von drei Komponistinnen. Damit nähern wir uns den Soiréen des 19. Jahrhunderts an.

Julian Prégardien,
Els Biesemans

So 01.03. 17.00h
Johanneskirche

Einer der wenigen Schweizer Barockkomponisten feiert seinen 400. Geburtstag: Johann Melchior Gletle. Vom Aargau bis nach Augsburg führte ihn sein Lebensweg. Voces Suaves und Les Cornets Noirs, unter der Leitung von Jörg-Andreas Bötticher, lassen ihn mit einem Geburtstagskonzert hochleben.

Voces Suaves &
Les Cornets Noirs

Fr 06.03. 19.30h
Kirche St. Peter

Langbewährte Kooperationen mit den musikalischen Institutionen der Stadt werden weitergeführt:
 Die Tagung des Musikwissenschaftlichen Instituts Zürich steht unter dem Titel Grand tours und souvenirs – Musik in den Reiseberichten der Frühen Neuzeit. David Hubov (Violine) spielt im Hotel Hirschen das Apérokonzert der ZHdK, und das Blockflötenensemble OCTOPLUS von Musikschule Konservatorium Zürich gestaltet ein Präludium in der St. Anna-Kapelle.

Tagung
Sa 07.03. 10.00h
MuWi Institut UZH

David Hubov
Sa 07.03. 15.00h
Weinschenke Hotel Hirschen

OCTOPLUS
Fr 06.03. 18.00h
St. Anna-Kapelle

Das Bläserensemble Into the Winds führt uns mit einem reichen Instrumentarium in die Hauptstädte Europas und erzählt von Umbrüchen in der Renaissancezeit in europäischen Metropolen.

Into the Winds
Sa 07.03. 19.30h
Johanneskirche

Mit dem «Brückenschlagkonzert» beginnt die neue Kooperation mit dem Opernhaus Zürich. Das letzte Konzert unseres Festivals schlägt einen Bogen zum neu gegründeten Barockfestival des Opernhauses, welches in der Woche danach beginnt. Dort wird unter anderem die selten gehörte Oper Scylla und Glaucus von Jean Marie Leclair aufgeführt; und dies war der Ausgangspunkt für das Konzertprogramm des international gefeierten Ensembles Le Consort und der Sopranistin Gwendoline Blondeel, die in besagter Opernproduktion zu hören ist. Gemeinsam erkunden sie Musik, die während religiöser Festtage und also «Ruhetagen» der Oper im Frankreich des 18. Jahrhunderts zu hören war.

Le Consort &
Gwendoline Blondeel

So 08.03. 17.00h
Johanneskirche

Wir wünschen Ihnen ein Festival voller bewegender Übergänge und spannender neuen Pfaden.

Stephanie Pfeffer & Yvonne Ritter

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J.S. Bach: Magnificat BWV 243 / Osteroratorium BWV 249 (Copy)
Apr
21
to Apr 22

J.S. Bach: Magnificat BWV 243 / Osteroratorium BWV 249 (Copy)

  • Französische Kirche (map)
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Neben den grossen Passionen, dem Weihnachtsoratorium und der h-Moll-Messe fristet das Osteroratorium in der Bachrezeption und Aufführungstradition bis heute eher ein Schattendasein. Selbstredend bewegt sich auch das Osteroratorium auf der künstlerisch-kompositorischen Höhe der weitaus berühmteren sakralen Schöpfungen Bachs. Komponiert für den Ostersonntag 1725, steht die Musik ganz im Zeichen der Freude über die Auferstehung Jesu Christi, die hier in festlichsten Tönen – mit Pauken und Trompeten – zelebriert wird. Mit dem Magnificat steht dem Osteroratorium ein nicht minder mitreissender musikalischer Lobpreis gegenüber.

Stephanie Pfeffer, Sopran
Annina Haug, Alt
Raphael Höhn, Tenor
Jean-Luc Waeber, Bass

Die Freitagsakademie
Germán Echeverri, Konzertmeister

Laurent Gendre, Leitung

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J.S. Bach: Magnificat BWV 243 / Osteroratorium BWV 249
Apr
20
5:00 PM17:00

J.S. Bach: Magnificat BWV 243 / Osteroratorium BWV 249

  • Eglise des Cordeliers de Fribourg (map)
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Neben den grossen Passionen, dem Weihnachtsoratorium und der h-Moll-Messe fristet das Osteroratorium in der Bachrezeption und Aufführungstradition bis heute eher ein Schattendasein. Selbstredend bewegt sich auch das Osteroratorium auf der künstlerisch-kompositorischen Höhe der weitaus berühmteren sakralen Schöpfungen Bachs. Komponiert für den Ostersonntag 1725, steht die Musik ganz im Zeichen der Freude über die Auferstehung Jesu Christi, die hier in festlichsten Tönen – mit Pauken und Trompeten – zelebriert wird. Mit dem Magnificat steht dem Osteroratorium ein nicht minder mitreissender musikalischer Lobpreis gegenüber.

Stephanie Pfeffer, Sopran
Annina Haug, Alt
Raphael Höhn, Tenor
Jean-Luc Waeber, Bass

Die Freitagsakademie
Germán Echeverri, Konzertmeister

Laurent Gendre, Leitung

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J.S. Bach: Magnificat BWV 243 / Osteroratorium BWV 249
Mar
20
to Mar 21

J.S. Bach: Magnificat BWV 243 / Osteroratorium BWV 249

Neben den grossen Passionen, dem Weihnachtsoratorium und der h-Moll-Messe fristet das Osteroratorium in der Bachrezeption und Aufführungstradition bis heute eher ein Schattendasein. Selbstredend bewegt sich auch das Osteroratorium auf der künstlerisch-kompositorischen Höhe der weitaus berühmteren sakralen Schöpfungen Bachs. Komponiert für den Ostersonntag 1725, steht die Musik ganz im Zeichen der Freude über die Auferstehung Jesu Christi, die hier in festlichsten Tönen – mit Pauken und Trompeten – zelebriert wird. Mit dem Magnificat steht dem Osteroratorium ein nicht minder mitreissender musikalischer Lobpreis gegenüber.

Stephanie Pfeffer, Sopran
Annina Haug, Alt
Raphael Höhn, Tenor
Jean-Luc Waeber, Bass

Die Freitagsakademie
Germán Echeverri, Konzertmeister

Laurent Gendre, Leitung

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Festival Origen - Passionskonzert
Mar
8
7:30 PM19:30

Festival Origen - Passionskonzert

  • Bischöfl. Schloss / Rittersaal (map)
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Heinrich Schütz’ und Claudio Monteverdis Kompositionen setzen sich mit der Vergänglichkeit des Lebens und mit der Hoffnung auf Auferstehung auseinander. Heinrich Schütz’ Musikalische Exequien, in den kriegerischen Wirren des 17. Jahrhunderts entstanden, gehören zu den innigsten und kunstvollsten Trauerkompositionen der Musikgeschichte. – Dirigent Clau Scherrer interpretiert das sakrale Werk für Singstimmen, Cello, Theorbe und Orgel mit dem Ensemble Vocal Origen in den barocken Räumen der bischöflichen Residenz.

Origen Ensemble,
Clau Scherrer, Leitung

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Festival Origen - Passionskonzert
Mar
8
7:30 PM19:30

Festival Origen - Passionskonzert

  • Bischöfl. Schloss / Rittersaal (map)
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Heinrich Schütz’ und Claudio Monteverdis Kompositionen setzen sich mit der Vergänglichkeit des Lebens und mit der Hoffnung auf Auferstehung auseinander. Heinrich Schütz’ Musikalische Exequien, in den kriegerischen Wirren des 17. Jahrhunderts entstanden, gehören zu den innigsten und kunstvollsten Trauerkompositionen der Musikgeschichte. – Dirigent Clau Scherrer interpretiert das sakrale Werk für Singstimmen, Cello, Theorbe und Orgel mit dem Ensemble Vocal Origen in den barocken Räumen der bischöflichen Residenz.

Origen Ensemble,
Clau Scherrer, Leitung

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Festival Origen - Passionskonzert
Mar
7
8:00 PM20:00

Festival Origen - Passionskonzert

Heinrich Schütz’ und Claudio Monteverdis Kompositionen setzen sich mit der Vergänglichkeit des Lebens und mit der Hoffnung auf Auferstehung auseinander. Heinrich Schütz’ Musikalische Exequien, in den kriegerischen Wirren des 17. Jahrhunderts entstanden, gehören zu den innigsten und kunstvollsten Trauerkompositionen der Musikgeschichte. – Dirigent Clau Scherrer interpretiert das sakrale Werk für Singstimmen, Cello, Theorbe und Orgel mit dem Ensemble Vocal Origen in den barocken Räumen der bischöflichen Residenz.

Origen Ensemble,
Clau Scherrer, Leitung

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Festival Origen - Passionskonzert
Mar
6
8:00 PM20:00

Festival Origen - Passionskonzert

  • Bischöfl. Schloss / Rittersaal (map)
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Heinrich Schütz’ und Claudio Monteverdis Kompositionen setzen sich mit der Vergänglichkeit des Lebens und mit der Hoffnung auf Auferstehung auseinander. Heinrich Schütz’ Musikalische Exequien, in den kriegerischen Wirren des 17. Jahrhunderts entstanden, gehören zu den innigsten und kunstvollsten Trauerkompositionen der Musikgeschichte. – Dirigent Clau Scherrer interpretiert das sakrale Werk für Singstimmen, Cello, Theorbe und Orgel mit dem Ensemble Vocal Origen in den barocken Räumen der bischöflichen Residenz.

Origen Ensemble,
Clau Scherrer, Leitung

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N. Clerambault: La Muse de l’opéra
Feb
28
7:30 PM19:30

N. Clerambault: La Muse de l’opéra

  • Konservatorium Bern - Grosser Saal (map)
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EIN ABEND ‹À LA FRANÇAISE› MIT WERKEN VON L.-N. CLÉRAMBAULT UND F. COUPERIN

Programm

Huitième Concert dans le goût Théatral aus «Les Goûts réunis» für Flöte, Oboe, zwei Violinen und Basso continuo

Brunete (Abenddämmerung), Air serieux für Gesang und Basso continuo

Huitième Concert dans le goût Théatral aus «Les Goûts réunis» für Flöte, Oboe, zwei Violinen und Basso continuo

Pause

LOUIS-NICOLAS CLÉRAMBAULT (1676–1749)

«La Muse de l’Opéra» ou «Les Caractères Lyriques» (1716)  Kantate für Gesang, Flöte, Oboe, zwei Violinen und Basso continuo

FRANÇOIS COUPERIN (1668–1733)

Aus Les Nations - Troisième Ordre – «L'Impériale» für Flöte, Oboe, zwei Violinen und Basso continuo

Stephanie Pfeffer, Sopran

Freitagsakademie Bern
Katharina Suske, Leitung

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