F. Mendelssohn - Bartholdy: "Elias"
Stephanie Pfeffer. Sopran
Eva Herger, Alt
Zacharie Fogal, Tenor
Balduin Schneeberger, Bass
Konzertchor Solothurn
Camerata 49
Joël Morand, Leitung
Stephanie Pfeffer. Sopran
Eva Herger, Alt
Zacharie Fogal, Tenor
Balduin Schneeberger, Bass
Konzertchor Solothurn
Camerata 49
Joël Morand, Leitung
Stephanie Pfeffer. Sopran
Eva Herger, Alt
Zacharie Fogal, Tenor
Balduin Schneeberger, Bass
Konzertchor Solothurn
Camerata 49
Joël Morand, Leitung
Zum 400. Geburtstag von Johann Melchior Gletle lassen Voces Suaves und Les Cornets Noirs die Musik des Schweizer Barockkomponisten neu erklingen. In grosser Besetzung mit Stimmen, Bläsern, Streichern und Continuo entsteht ein farbenreiches Programm mit bisher kaum bekannten Werken, darunter die eigens rekonstruierte 15-stimmige Missa Regis Gloriae. Eine Wiederentdeckung von überraschender italienischer Leuchtkraft.
Voces Suaves
Les Cornets Noirs
Jörg Andreas Böttiger, Orgel & Leitung
Willkommen zum barocken Fest! Zum 400. Geburtstag von Johann Melchior Gletle laden wir an eine reich gedeckte Tafel im festlich erleuchteten Saal. Die Musik zu seinem Geburtstagsfest liefert uns der bedeutendste Schweizer Barockkomponist natürlich gleich selbst: Seine «Musica genialis», eine Sammlung von Liedern, die «bey vornehmen Mahlzeiten zur Tafel-Music und andern frölichen Zusammenkunfften» erklingen sollen, begleitet uns durch den Abend. Mit feinem Witz und einer Portion guter Laune zeigt sich Gletle als humorvoller und scharfsinniger Beobachter seiner Zeit.
Diese Miniaturen eröffnen kleine Bühnen des Alltags und geben mit Schalk, Musizierlust und geistreichen Einfällen überraschende Einblicke in das pralle barocke Leben – mit unübersehbaren Parallelen zu unserer Gegenwart. Und wer könnte diese musikalischen Köstlichkeiten überzeugender auftischen als das Ensemble Pícaro, das die Figur des schlauen und frechen Schelms bereits im Namen trägt?
Ensemble Pícaro
Stephanie Pfeffer – Sopran
Lisa Lüthi – Alt
Joël Morand – Tenor
Philipp Scherer – Bass
Lukas Hamberger, Rahel Wittling – Violine
Thomas Goetschel – Viola da gamba
Yvonne Ritter – Cembalo
Das Ticket für das Konzert «Tafel-Music» beinhaltet ein 3-Gang-Menu exkl. Getränke.
Menu:
Gemischter Salat | Feigendressing
***
Aargauer Zwetschgenbraten | Kartoffelgratin | Erbsen
oder
Eierschwämmli-Risotto | Erbsen | Parmigiano Reggiano
***
Hausgemachtes Caramelköpfli | Rahm
Zum 400. Geburtstag von Johann Melchior Gletle lassen Voces Suaves und Les Cornets Noirs die Musik des Schweizer Barockkomponisten neu erklingen. In grosser Besetzung mit Stimmen, Bläsern, Streichern und Continuo entsteht ein farbenreiches Programm mit bisher kaum bekannten Werken, darunter die eigens rekonstruierte 15-stimmige Missa Regis Gloriae. Eine Wiederentdeckung von überraschender italienischer Leuchtkraft.
Voces Suaves
Les Cornets Noirs
Jörg Andreas Böttiger, Orgel & Leitung
Zum 400. Geburtstag von Johann Melchior Gletle lassen Voces Suaves und Les Cornets Noirs die Musik des Schweizer Barockkomponisten neu erklingen. In grosser Besetzung mit Stimmen, Bläsern, Streichern und Continuo entsteht ein farbenreiches Programm mit bisher kaum bekannten Werken, darunter die eigens rekonstruierte 15-stimmige Missa Regis Gloriae. Eine Wiederentdeckung von überraschender italienischer Leuchtkraft.
Voces Suaves
Les Cornets Noirs
Jörg Andreas Böttiger, Orgel & Leitung
Fr 11.9.
18.00h Augustinerkirche, Münzplatz 3
Präludium ZHdK
Martin Pérez Álvarez Traverso
Konstantina Malapani Laute
19.30h Kirche St.Peter, St.Peterhofstatt 1
Empio Mare, Onde Crudeli
Royale Dramen in den Kantaten von Händel und Telemann
Zürcher Barockorchester
Ana Maria Labin Sopran
Sa 12.9.
18.00h Johanneskirche, Limmatstrasse 112
Apéro
19.30h
Preisträger*innen-Konzert BRISK
Album de Marguerite d’Autriche
Echo einer Fürstin der Renaissance
Les Oiseaux Enchantés
So 13.9. 17.00h Krematorium Sihlfeld, Albisriederstrasse 51
νερό | neró
Händels Erbe im Fluss der Zeit
ÆLIA art collective
Sa 19.9.
15.00h Weinschenke Hotel Hirschen, Hirschengasse 6
Apérokonzert ZHdK
Martin Pérez Álvarez Traverso
Konstantina Malapani Laute
19.30h St. Anna-Kapelle, St. Annagasse 11
Guillaume Dufay : Missa Se la face ay pale
Ensemble Lamaraviglia
Stephanie Boller Leitung
So 20.9.
Orgelspaziergang
Königin der Instrumente
16.30h Grossmünster Zürich Andreas Jost Orgel
17.30h Augustinerkirche Claire Genewein Traversflöte / Merit Eichhorn Orgel
18.30h Tonhalle Tobias Willi Orgel
Fr 25.9.
13.00-16.00h Kulturhaus Helferei, Kirchgasse 13
Clavichord-Workshop mit Jermaine Sprosse
Beschränkte Plätze für Einzelunterricht, Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.
Infos und Anmeldung: www.altemusik.ch
19.30h
O du süsses Clavier
Die Dynastie Bach
Jermaine Sprosse Clavichord
Sa 26.9.
18.00h St. Anna-Kapelle, St. Annagasse 11
Präludium
OCTOPLUS
Martina Joos, Leitung
19.30h Kulturhaus Helferei, Kirchgasse 13
Behold a wonder here
Zum 400. Todestag von J. Dowland
lautten compagney Berlin
So 27.9.
12.30-16.00h Musikschule Konservatorium Zürich, Florhofgasse 6
Tag der Alten Musik
Infos und Anmeldung: www.altemusik.ch
13.00h / 15.30h Grosser Saal
Kinderkonzert – Kooperation mit MKZ
Dornröschen
Ein musikalisches Puppentheater
L’Air du Temps
Zum 400. Geburtstag von Johann Melchior Gletle lassen Voces Suaves und Les Cornets Noirs die Musik des Schweizer Barockkomponisten neu erklingen. In grosser Besetzung mit Stimmen, Bläsern, Streichern und Continuo entsteht ein farbenreiches Programm mit bisher kaum bekannten Werken, darunter die eigens rekonstruierte 15-stimmige Missa Regis Gloriae. Eine Wiederentdeckung von überraschender italienischer Leuchtkraft.
Voces Suaves
Les Cornets Noirs
Jörg Andreas Böttiger, Orgel & Leitung
Zum 400. Geburtstag von Johann Melchior Gletle lassen Voces Suaves und Les Cornets Noirs die Musik des Schweizer Barockkomponisten neu erklingen. In grosser Besetzung mit Stimmen, Bläsern, Streichern und Continuo entsteht ein farbenreiches Programm mit bisher kaum bekannten Werken, darunter die eigens rekonstruierte 15-stimmige Missa Regis Gloriae. Eine Wiederentdeckung von überraschender italienischer Leuchtkraft.
Voces Suaves
Les Cornets Noirs
Jörg Andreas Böttiger, Orgel & Leitung
York Early Music Festival
Solomon’s Knot
Zoë Brookshaw, Stephanie Pfeffer
Kate Symonds-Joy, Nathan Mercieca
Thomas Herford, Gwilym Bowen
Jonathan Sells (Artistic Director), Alex Ashworth
Violin I George Clifford (leader)
Violin II Gabi Jones
Viola Joanne Miller, Nichola Blakey
Theorbo Toby Carr
Cello Kate Conway
Double Bass Jan Zahourek
Organ & Harpsichord William Whitehead
Stephanie Pfeffer, Sopran
Jan Petryrka, Tenor
Matthias Helm, Bass
Concerto Stella Matutina
Cantus Firmus surselva
Clau Scherrer, Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Jan Petryrka, Tenor
Matthias Helm, Bass
Concerto Stella Matutina
Cantus Firmus surselva
Clau Scherrer, Leitung
Thüringer Bachwochen
Solomon’s Knot
Zoë Brookshaw, Stephanie Pfeffer
Kate Symonds-Joy, Nathan Mercieca
Thomas Herford, Gwilym Bowen
Jonathan Sells (Artistic Director), Alex Ashworth
Violin I George Clifford (leader)
Violin II Gabi Jones
Viola Joanne Miller, Nichola Blakey
Theorbo Toby Carr
Cello Kate Conway
Double Bass Jan Zahourek
Organ & Harpsichord William Whitehead
Stephanie Pfeffer, Sopran
Mirjam Fässler, Alt
Christoph Waltle, Tenor
Yves Brühwiler, Bass
Orchester ad hoc
Simon Jenny, Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Mirjam Fässler, Alt
Christoph Waltle, Tenor
Yves Brühwiler, Bass
Orchester ad hoc
Simon Jenny, Leitung
Internationales Bachfest Stuttgart
Solomon’s Knot
Zoë Brookshaw, Stephanie Pfeffer
Kate Symonds-Joy, Nathan Mercieca
Thomas Herford, Gwilym Bowen
Jonathan Sells (Artistic Director), Alex Ashworth
Violin I George Clifford (leader)
Violin II Gabi Jones
Viola Joanne Miller, Nichola Blakey
Theorbo Toby Carr
Cello Kate Conway
Double Bass Jan Zahourek
Organ & Harpsichord William Whitehead
und weiteren Werken von Théodore Dubois, Louis Vierne, Léo Delibes
Stephanie Pfeffer, Sopran
Jean-Luc Waeber, Bariton
Le Chœur du Collège Sainte-Croix de Fribourg
Vincent Perrenoud, Gabriel Abraham Ávila Martínez, orgue
Jean-Louis Raemy, Leitung
und weiteren Werken von Théodore Dubois, Louis Vierne, Léo Delibes
Stephanie Pfeffer, Sopran
Jean-Luc Waeber, Bariton
Le Chœur du Collège Sainte-Croix de Fribourg
Vincent Perrenoud, Gabriel Abraham Ávila Martínez, orgue
Jean-Louis Raemy, Leitung
44. Festival Alte Musik Zürich
21. Februar - 08. März 2026
Das erste Festivalprogramm unter neuer Leitung widmet sich thematisch dem Übergang: innerlich, äusserlich und sprichwörtlich.
Mit einem Thementag wird das Festival eröffnet: Spuren der Flucht ist der Titel des Buches des Fotojournalisten Klaus Petrus, der in dieser Kooperation mit dem Kulturhaus Helferei seine Bilder ausstellt. In einem Podiumsgespräch werden Klaus Petrus und Matthias Klenota vom ensemble histoirefuture von persönlichen Geschichten und künstlerischen Reflexionen über Flucht und Migration erzählen. Bei einem anschliessenden Apéro ergibt sich die Gelegenheit für Austausch und Begegnung. Am Abend eröffnet das ensemble histoirefuture das Festival mit dem ersten Konzert zu Musica Transalpina.
Klaus Petrus,
Matthias Klenota
Sa 21.02. 16.30h
Kulturhaus Helferei
ensemble histoirefuture
Sa 21.02. 19.30h
Kulturhaus Helferei
In Angelo Polizianos Fabula di Orfeo musiziert Le Miroir de Musique die Geschichte von Orfeo und begibt sich auf Wege zwischen dem Diesseits und dem Jenseits. Einem realen Weg im 17. Jahrhundert folgt das Cellini Consort, das in Musica Transalpina II musikalisch die Route des Reisetagebuchs (1611) von Thomas Coryat verfolgt.
Le Miroir de Musique
So 22.02. 17.00h
Johanneskirche
Cellini Consort
Fr 27.02. 19.30h
St. Anna-Kapelle
Einem Übergang in der Musikgeschichte widmet sich das britische Ensemble Solomon’s Knot: Mit wiederentdeckten Werken von George Jeffreys rücken sie einen Komponisten ins Rampenlicht, der die stilistische Brücke zwischen Byrd und Purcell schlägt.
Solomon’s Knot
Sa 28.02. 19.30h
Fraumünster
Der Tenor Julian Prégardien präsentiert gemeinsam mit Els Biesemans eine sehr besondere Winterreise. Im Rahmen von Clara! – einer neuen, von Pianistinnen kuratierten Konzertreihe – erklingt der Zyklus nun in Liedgruppen unterteilt und im Wechsel mit Klavierwerken von drei Komponistinnen. Damit nähern wir uns den Soiréen des 19. Jahrhunderts an.
Julian Prégardien,
Els Biesemans
So 01.03. 17.00h
Johanneskirche
Einer der wenigen Schweizer Barockkomponisten feiert seinen 400. Geburtstag: Johann Melchior Gletle. Vom Aargau bis nach Augsburg führte ihn sein Lebensweg. Voces Suaves und Les Cornets Noirs, unter der Leitung von Jörg-Andreas Bötticher, lassen ihn mit einem Geburtstagskonzert hochleben.
Voces Suaves &
Les Cornets Noirs
Fr 06.03. 19.30h
Kirche St. Peter
Langbewährte Kooperationen mit den musikalischen Institutionen der Stadt werden weitergeführt: Die Tagung des Musikwissenschaftlichen Instituts Zürich steht unter dem Titel Grand tours und souvenirs – Musik in den Reiseberichten der Frühen Neuzeit. David Hubov (Violine) spielt im Hotel Hirschen das Apérokonzert der ZHdK, und das Blockflötenensemble OCTOPLUS von Musikschule Konservatorium Zürich gestaltet ein Präludium in der St. Anna-Kapelle.
Tagung
Sa 07.03. 10.00h
MuWi Institut UZH
David Hubov
Sa 07.03. 15.00h
Weinschenke Hotel Hirschen
OCTOPLUS
Fr 06.03. 18.00h
St. Anna-Kapelle
Das Bläserensemble Into the Winds führt uns mit einem reichen Instrumentarium in die Hauptstädte Europas und erzählt von Umbrüchen in der Renaissancezeit in europäischen Metropolen.
Into the Winds
Sa 07.03. 19.30h
Johanneskirche
Mit dem «Brückenschlagkonzert» beginnt die neue Kooperation mit dem Opernhaus Zürich. Das letzte Konzert unseres Festivals schlägt einen Bogen zum neu gegründeten Barockfestival des Opernhauses, welches in der Woche danach beginnt. Dort wird unter anderem die selten gehörte Oper Scylla und Glaucus von Jean Marie Leclair aufgeführt; und dies war der Ausgangspunkt für das Konzertprogramm des international gefeierten Ensembles Le Consort und der Sopranistin Gwendoline Blondeel, die in besagter Opernproduktion zu hören ist. Gemeinsam erkunden sie Musik, die während religiöser Festtage und also «Ruhetagen» der Oper im Frankreich des 18. Jahrhunderts zu hören war.
Le Consort &
Gwendoline Blondeel
So 08.03. 17.00h
Johanneskirche
Wir wünschen Ihnen ein Festival voller bewegender Übergänge und spannender neuen Pfaden.
Stephanie Pfeffer & Yvonne Ritter
Mit der Johannespassion&einem Motettenkonzert ist der Chor der J. S. Bach-Stiftung unter der Leitung von Rudolf Lutz zu Gast am internationalen Bachfest Montreal.
Antonio Vivaldi: Gloria RV 589
Jan Dismas Zelenka: Magnificat in D ZWV 108
Stephanie Pfeffer, Sopran
Barbara Erni, Alt
Pro Arte Chor Bern
Capriccio Barockorchester
Mona Spägele, Leitung
Antonio Vivaldi: Gloria RV 589
Jan Dismas Zelenka: Magnificat in D ZWV 108
Stephanie Pfeffer, Sopran
Barbara Erni, Alt
Pro Arte Chor Bern
Capriccio Barockorchester
Mona Spägele, Leitung
Chor & Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Rudolf Lutz, Leitung
Werkeinführung
Rudolf Lutz
Pfr. Niklaus Peter
Reflexion
Hartmut Rosa
Stephanie Pfeffer, Sopran
Eva Herger, Alt
Zacharie Fogal, Tenor
Balduin Schneeberger, Bass
Konzertchor Solothurn
Joël Morand, Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Eva Herger, Alt
Zacharie Fogal, Tenor
Balduin Schneeberger, Bass
Konzertchor Solothurn
Joël Morand, Leitung
Francisco Durante: Requiem in c-moll
Vokalensemble Origen
Clau Scherrer, Leitung
Francisco Durante: Requiem in c-moll
Vokalensemble Origen
Clau Scherrer, Leitung
Francisco Durante: Requiem in c-moll
Vokalensemble Origen
Clau Scherrer, Leitung
Francisco Durante: Requiem in c-moll
Vokalensemble Origen
Clau Scherrer, Leitung
Simone Schwark, Sopran
Annekathrin Laabs, Alt
Georg Poplutz, Tenor
Wolf Matthias Friedrich, Bass
Chor & Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Rudolf Lutz, Leitung
Neben den grossen Passionen, dem Weihnachtsoratorium und der h-Moll-Messe fristet das Osteroratorium in der Bachrezeption und Aufführungstradition bis heute eher ein Schattendasein. Selbstredend bewegt sich auch das Osteroratorium auf der künstlerisch-kompositorischen Höhe der weitaus berühmteren sakralen Schöpfungen Bachs. Komponiert für den Ostersonntag 1725, steht die Musik ganz im Zeichen der Freude über die Auferstehung Jesu Christi, die hier in festlichsten Tönen – mit Pauken und Trompeten – zelebriert wird. Mit dem Magnificat steht dem Osteroratorium ein nicht minder mitreissender musikalischer Lobpreis gegenüber.
Stephanie Pfeffer, Sopran
Annina Haug, Alt
Raphael Höhn, Tenor
Jean-Luc Waeber, Bass
Die Freitagsakademie
Germán Echeverri, Konzertmeister
Laurent Gendre, Leitung