G.F. Händel - Alexander's Feast
Stephanie Pfeffer, Sopran
Jan Petryrka, Tenor
Matthias Helm, Bass
Concerto Stella Matutina
Cantus Firmus surselva
Clau Scherrer, Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Jan Petryrka, Tenor
Matthias Helm, Bass
Concerto Stella Matutina
Cantus Firmus surselva
Clau Scherrer, Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Jan Petryrka, Tenor
Matthias Helm, Bass
Concerto Stella Matutina
Cantus Firmus surselva
Clau Scherrer, Leitung
York Early Music Festival
Solomon’s Knot
Zoë Brookshaw, Stephanie Pfeffer
Kate Symonds-Joy, Nathan Mercieca
Thomas Herford, Gwilym Bowen
Jonathan Sells (Artistic Director), Alex Ashworth
Violin I George Clifford (leader)
Violin II Gabi Jones
Viola Joanne Miller, Nichola Blakey
Theorbo Toby Carr
Cello Kate Conway
Double Bass Jan Zahourek
Organ & Harpsichord William Whitehead
Thüringer Bachwochen
Solomon’s Knot
Zoë Brookshaw, Stephanie Pfeffer
Kate Symonds-Joy, Nathan Mercieca
Thomas Herford, Gwilym Bowen
Jonathan Sells (Artistic Director), Alex Ashworth
Violin I George Clifford (leader)
Violin II Gabi Jones
Viola Joanne Miller, Nichola Blakey
Theorbo Toby Carr
Cello Kate Conway
Double Bass Jan Zahourek
Organ & Harpsichord William Whitehead
Stephanie Pfeffer, Sopran
Mirjam Fässler, Alt
Christoph Waltle, Tenor
Yves Brühwiler, Bass
Orchester ad hoc
Simon Jenny, Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Mirjam Fässler, Alt
Christoph Waltle, Tenor
Yves Brühwiler, Bass
Orchester ad hoc
Simon Jenny, Leitung
Internationales Bachfest Stuttgart
Solomon’s Knot
Zoë Brookshaw, Stephanie Pfeffer
Kate Symonds-Joy, Nathan Mercieca
Thomas Herford, Gwilym Bowen
Jonathan Sells (Artistic Director), Alex Ashworth
Violin I George Clifford (leader)
Violin II Gabi Jones
Viola Joanne Miller, Nichola Blakey
Theorbo Toby Carr
Cello Kate Conway
Double Bass Jan Zahourek
Organ & Harpsichord William Whitehead
und weiteren Werken von Théodore Dubois, Louis Vierne, Léo Delibes
Stephanie Pfeffer, Sopran
Jean-Luc Waeber, Bariton
Le Chœur du Collège Sainte-Croix de Fribourg
Vincent Perrenoud, Gabriel Abraham Ávila Martínez, orgue
Jean-Louis Raemy, Leitung
und weiteren Werken von Théodore Dubois, Louis Vierne, Léo Delibes
Stephanie Pfeffer, Sopran
Jean-Luc Waeber, Bariton
Le Chœur du Collège Sainte-Croix de Fribourg
Vincent Perrenoud, Gabriel Abraham Ávila Martínez, orgue
Jean-Louis Raemy, Leitung
44. Festival Alte Musik Zürich
21. Februar - 08. März 2026
Das erste Festivalprogramm unter neuer Leitung widmet sich thematisch dem Übergang: innerlich, äusserlich und sprichwörtlich.
Mit einem Thementag wird das Festival eröffnet: Spuren der Flucht ist der Titel des Buches des Fotojournalisten Klaus Petrus, der in dieser Kooperation mit dem Kulturhaus Helferei seine Bilder ausstellt. In einem Podiumsgespräch werden Klaus Petrus und Matthias Klenota vom ensemble histoirefuture von persönlichen Geschichten und künstlerischen Reflexionen über Flucht und Migration erzählen. Bei einem anschliessenden Apéro ergibt sich die Gelegenheit für Austausch und Begegnung. Am Abend eröffnet das ensemble histoirefuture das Festival mit dem ersten Konzert zu Musica Transalpina.
Klaus Petrus,
Matthias Klenota
Sa 21.02. 16.30h
Kulturhaus Helferei
ensemble histoirefuture
Sa 21.02. 19.30h
Kulturhaus Helferei
In Angelo Polizianos Fabula di Orfeo musiziert Le Miroir de Musique die Geschichte von Orfeo und begibt sich auf Wege zwischen dem Diesseits und dem Jenseits. Einem realen Weg im 17. Jahrhundert folgt das Cellini Consort, das in Musica Transalpina II musikalisch die Route des Reisetagebuchs (1611) von Thomas Coryat verfolgt.
Le Miroir de Musique
So 22.02. 17.00h
Johanneskirche
Cellini Consort
Fr 27.02. 19.30h
St. Anna-Kapelle
Einem Übergang in der Musikgeschichte widmet sich das britische Ensemble Solomon’s Knot: Mit wiederentdeckten Werken von George Jeffreys rücken sie einen Komponisten ins Rampenlicht, der die stilistische Brücke zwischen Byrd und Purcell schlägt.
Solomon’s Knot
Sa 28.02. 19.30h
Fraumünster
Der Tenor Julian Prégardien präsentiert gemeinsam mit Els Biesemans eine sehr besondere Winterreise. Im Rahmen von Clara! – einer neuen, von Pianistinnen kuratierten Konzertreihe – erklingt der Zyklus nun in Liedgruppen unterteilt und im Wechsel mit Klavierwerken von drei Komponistinnen. Damit nähern wir uns den Soiréen des 19. Jahrhunderts an.
Julian Prégardien,
Els Biesemans
So 01.03. 17.00h
Johanneskirche
Einer der wenigen Schweizer Barockkomponisten feiert seinen 400. Geburtstag: Johann Melchior Gletle. Vom Aargau bis nach Augsburg führte ihn sein Lebensweg. Voces Suaves und Les Cornets Noirs, unter der Leitung von Jörg-Andreas Bötticher, lassen ihn mit einem Geburtstagskonzert hochleben.
Voces Suaves &
Les Cornets Noirs
Fr 06.03. 19.30h
Kirche St. Peter
Langbewährte Kooperationen mit den musikalischen Institutionen der Stadt werden weitergeführt: Die Tagung des Musikwissenschaftlichen Instituts Zürich steht unter dem Titel Grand tours und souvenirs – Musik in den Reiseberichten der Frühen Neuzeit. David Hubov (Violine) spielt im Hotel Hirschen das Apérokonzert der ZHdK, und das Blockflötenensemble OCTOPLUS von Musikschule Konservatorium Zürich gestaltet ein Präludium in der St. Anna-Kapelle.
Tagung
Sa 07.03. 10.00h
MuWi Institut UZH
David Hubov
Sa 07.03. 15.00h
Weinschenke Hotel Hirschen
OCTOPLUS
Fr 06.03. 18.00h
St. Anna-Kapelle
Das Bläserensemble Into the Winds führt uns mit einem reichen Instrumentarium in die Hauptstädte Europas und erzählt von Umbrüchen in der Renaissancezeit in europäischen Metropolen.
Into the Winds
Sa 07.03. 19.30h
Johanneskirche
Mit dem «Brückenschlagkonzert» beginnt die neue Kooperation mit dem Opernhaus Zürich. Das letzte Konzert unseres Festivals schlägt einen Bogen zum neu gegründeten Barockfestival des Opernhauses, welches in der Woche danach beginnt. Dort wird unter anderem die selten gehörte Oper Scylla und Glaucus von Jean Marie Leclair aufgeführt; und dies war der Ausgangspunkt für das Konzertprogramm des international gefeierten Ensembles Le Consort und der Sopranistin Gwendoline Blondeel, die in besagter Opernproduktion zu hören ist. Gemeinsam erkunden sie Musik, die während religiöser Festtage und also «Ruhetagen» der Oper im Frankreich des 18. Jahrhunderts zu hören war.
Le Consort &
Gwendoline Blondeel
So 08.03. 17.00h
Johanneskirche
Wir wünschen Ihnen ein Festival voller bewegender Übergänge und spannender neuen Pfaden.
Stephanie Pfeffer & Yvonne Ritter
Mit der Johannespassion&einem Motettenkonzert ist der Chor der J. S. Bach-Stiftung unter der Leitung von Rudolf Lutz zu Gast am internationalen Bachfest Montreal.
Antonio Vivaldi: Gloria RV 589
Jan Dismas Zelenka: Magnificat in D ZWV 108
Stephanie Pfeffer, Sopran
Barbara Erni, Alt
Pro Arte Chor Bern
Capriccio Barockorchester
Mona Spägele, Leitung
Antonio Vivaldi: Gloria RV 589
Jan Dismas Zelenka: Magnificat in D ZWV 108
Stephanie Pfeffer, Sopran
Barbara Erni, Alt
Pro Arte Chor Bern
Capriccio Barockorchester
Mona Spägele, Leitung
Chor & Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Rudolf Lutz, Leitung
Werkeinführung
Rudolf Lutz
Pfr. Niklaus Peter
Reflexion
Hartmut Rosa
Stephanie Pfeffer, Sopran
Eva Herger, Alt
Zacharie Fogal, Tenor
Balduin Schneeberger, Bass
Konzertchor Solothurn
Joël Morand, Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Eva Herger, Alt
Zacharie Fogal, Tenor
Balduin Schneeberger, Bass
Konzertchor Solothurn
Joël Morand, Leitung
Francisco Durante: Requiem in c-moll
Vokalensemble Origen
Clau Scherrer, Leitung
Francisco Durante: Requiem in c-moll
Vokalensemble Origen
Clau Scherrer, Leitung
Francisco Durante: Requiem in c-moll
Vokalensemble Origen
Clau Scherrer, Leitung
Francisco Durante: Requiem in c-moll
Vokalensemble Origen
Clau Scherrer, Leitung
Simone Schwark, Sopran
Annekathrin Laabs, Alt
Georg Poplutz, Tenor
Wolf Matthias Friedrich, Bass
Chor & Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Rudolf Lutz, Leitung
Neben den grossen Passionen, dem Weihnachtsoratorium und der h-Moll-Messe fristet das Osteroratorium in der Bachrezeption und Aufführungstradition bis heute eher ein Schattendasein. Selbstredend bewegt sich auch das Osteroratorium auf der künstlerisch-kompositorischen Höhe der weitaus berühmteren sakralen Schöpfungen Bachs. Komponiert für den Ostersonntag 1725, steht die Musik ganz im Zeichen der Freude über die Auferstehung Jesu Christi, die hier in festlichsten Tönen – mit Pauken und Trompeten – zelebriert wird. Mit dem Magnificat steht dem Osteroratorium ein nicht minder mitreissender musikalischer Lobpreis gegenüber.
Stephanie Pfeffer, Sopran
Annina Haug, Alt
Raphael Höhn, Tenor
Jean-Luc Waeber, Bass
Die Freitagsakademie
Germán Echeverri, Konzertmeister
Laurent Gendre, Leitung
Neben den grossen Passionen, dem Weihnachtsoratorium und der h-Moll-Messe fristet das Osteroratorium in der Bachrezeption und Aufführungstradition bis heute eher ein Schattendasein. Selbstredend bewegt sich auch das Osteroratorium auf der künstlerisch-kompositorischen Höhe der weitaus berühmteren sakralen Schöpfungen Bachs. Komponiert für den Ostersonntag 1725, steht die Musik ganz im Zeichen der Freude über die Auferstehung Jesu Christi, die hier in festlichsten Tönen – mit Pauken und Trompeten – zelebriert wird. Mit dem Magnificat steht dem Osteroratorium ein nicht minder mitreissender musikalischer Lobpreis gegenüber.
Stephanie Pfeffer, Sopran
Annina Haug, Alt
Raphael Höhn, Tenor
Jean-Luc Waeber, Bass
Die Freitagsakademie
Germán Echeverri, Konzertmeister
Laurent Gendre, Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Barbara Erni,Alt
N.N., Tenor
Dominik Wörner, Bass
Vokalensemble incantanti
Capriccio Barockorchester
Christian Klucker - Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Barbara Erni,Alt
N.N., Tenor
Dominik Wörner, Bass
Vokalensemble incantanti
Capriccio Barockorchester
Christian Klucker - Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Barbara Erni,Alt
N.N., Tenor
Dominik Wörner, Bass
Vokalensemble incantanti
Capriccio Barockorchester
Christian Klucker - Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Sophia Anisimova, Alt
Ruairi Bowen, Tenor
Jonas Judd, Bass
Ars Cantata Zürich
Camerata Cantabile
Philipp Mestrinel, Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Charles Sudan, Alt
Gabriel Colin, Tenor
Fabrice Hayoz, Bariton
Jean-Luc Weber, Bass
Valerio Contaldo, Evangelist
L’Accroche Choeur
Capriccio Barockorchester
Jean-Claude Fasel, Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Charles Sudan, Alt
Gabriel Colin, Tenor
Fabrice Hayoz, Bariton
Jean-Luc Weber, Bass
Valerio Contaldo, Evangelist
L’Accroche Choeur
Capriccio Barockorchester
Jean-Claude Fasel, Leitung
Neben den grossen Passionen, dem Weihnachtsoratorium und der h-Moll-Messe fristet das Osteroratorium in der Bachrezeption und Aufführungstradition bis heute eher ein Schattendasein. Selbstredend bewegt sich auch das Osteroratorium auf der künstlerisch-kompositorischen Höhe der weitaus berühmteren sakralen Schöpfungen Bachs. Komponiert für den Ostersonntag 1725, steht die Musik ganz im Zeichen der Freude über die Auferstehung Jesu Christi, die hier in festlichsten Tönen – mit Pauken und Trompeten – zelebriert wird. Mit dem Magnificat steht dem Osteroratorium ein nicht minder mitreissender musikalischer Lobpreis gegenüber.
Stephanie Pfeffer, Sopran
Annina Haug, Alt
Raphael Höhn, Tenor
Jean-Luc Waeber, Bass
Die Freitagsakademie
Germán Echeverri, Konzertmeister
Laurent Gendre, Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Stephanie Szantos, Alt
Jonathan Spicher, Tenor
Jean Luc Weber, Bass
Konzertchor Burgdorf
Gonzague Monney, Leitung
Stephanie Pfeffer, Sopran
Stephanie Szantos, Alt
Jonathan Spicher, Tenor
Jean Luc Weber, Bass
Konzertchor Burgdorf
Gonzague Monney, Leitung